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  Spülbohren

Jeweils zwei bis drei Personen bedienen unsere Spülbohrgeräte. Diese werden vor allem dort eingesetzt, wo es nicht gestattet oder unwirtschaftlich ist, offen zu bauen. Rohrleitungen können so in, unter, entlang und quer zu Straßen, Autobahnen und Bahnlinien verlegt werden, ohne diese aufzureissen und zu sperren. Ebenso ist dieses Verfahren für die Unterquerung von Bächen, Flüssen, Bauwerken und sonstigen Hindernissen geeignet. Das Spülbohrgerät wird beim Bohrvorgang zielgenau gesteuert. Es kann Hindernisse um- bzw. unterfahren, sowie Unterdükerungen ohne Baugruben herstellen. Beim Rückzug können Schutz- oder Produktenrohre, Kabel und Leitungen eingezogen werden.


Spülbohren

 

Verlegelängen:

  • Normalbauweise: bis 300 m,
  • Sonderbaustellen: bis 600 m

Rohrdurchmesser:

  • bis DA 800 mm (in Sonderfällen bis 1.000 mm)

Rohrmaterialien:

  • PE-Rohre (mit/ohne Schutzmantel)
  • PP-Rohre, Stahlrohre
  • Gussrohre mit zugfester Verbindung

 

 
 

Einsatzgebiete: Wasserleitungsbau, Abwasserdruckleitungen, Vakuumleitungen, Leerrohranlagen, Kabelanlagen

Vorteile des Spülbohrverfahrens:

  • Nur punktuelle Aufgrabungen für Start- und Zielgruben notwendig
  • vorhandene Leitungen/Anlagen können umfahren/unterfahren werden
  • Wasserhaltung nur im Grubenbereich notwendig
  • Geringe Verkehrsbeeinträchtigung Erdarbeiten und damit verbundene Transporte entfallen
  • hohe Arbeitsleistung (z.B. PE-Rohr DN 150 bis 120 m/Tag)

Dadurch: Schonend für Umwelt, Anlieger etc., Einsparung der Ressourcen (keine Grabenfüllstoffe, keine Aushubentsorgung) - Kostengünstig durch minimale Aufbruch- und Wiederherstellungsarbeiten im Strassenbereich